mdi-magnify Wirkstoff Suchen Tierarzneimittel Produkte & Futter


mdi-book-open-variant Impressum mdi-help Hilfe / Anleitung mdi-printer Webseite ausdrucken mdi-bookmark Bookmark der Webseite speichern mdi-magnify Suche & Index Wirkstoffe mdi-sitemap Sitemap CliniPharm/CliniTox-Webserver mdi-home Startseite CliniPharm/CliniTox-Webserver mdi-email Beratungsdienst: Email / Post / Telefon

Absorption

Die Absorption beim Hund unterliegt großen individuellen Unterschieden (Kittleson 1991a).
 

Bioverfügbarkeit

Hund:um 92% (Kittleson 1991a)
 

Verteilungsvolumen

Hund:1,4 l/kg, bei großen individuellen Unterschieden (Kittleson 1991a)
 

Ausscheidung

Milrinon wird in erster Linie unverändert über die Niere ausgeschieden (Kittleson 1991a)
 

Eliminationshalbwertszeit

Hund:ungefähr 2 Stunden (Adams 1995b)
1,4 Stunden, bei großen individuellen Unterschieden (Kittleson 1991a)
 
Die Halbwertszeit kann bei Patienten mit schwerer Herzinsuffizienz nahezu verdoppelt sein (Kelly 1996a).
 
Beim Menschen ist die Eliminationshalbwertszeit bei Patienten mit Herzinsuffizienz gegenüber gesunden Patienten um das vier- bis fünffache verlängert (Kittleson 1991a).
 

Wirkungseintritt und -dauer

Der Zeitverlauf der inotropen Wirkung von Milrinon entspricht dem des Plasmaspiegels (Alousi 1984a).
 

Wirkungseintritt

Hund:p.o. nach 30 Minuten (Adams 1995b)
i.v. sofort (Alousi 1984a)
 

Wirkungsdauer

Hund:12 Stunden, wobei nach dieser Zeit nur noch 45% der Wirkung zu beobachten sind (Kittleson 1985a)
p.o. ca. 6 Stunden (Adams 1995b)
i.v. 10 Minuten bis über 60 Minuten (Alousi 1984a)
i.v. 2 Stunden (Kittleson 1987a)
 

Wirkungsmaximum

Hund:p.o. nach 1,5 bis 2 Stunden, die Wirkung fällt danach schnell ab (Adams 1995b; Kittleson 1985a)
i.v. nach 5 Minuten (Alousi 1984a)
 

Wirkspiegel

Nach oraler Administration ist die maximale Plasmakonzentration nach 1,5 - 3,0 Stunden erreicht (Kittleson 1991a)
 
In einer Konzentration von 0,25 - 0,5 µMol besitzt Milrinon eine nahezu maximale Wirkung auf Herz-Lungenpräparationen des Hundes bei verschiedenen Formen der akuten Herzinsuffizienz (Pastelin 1983a).
 
Fünf Minuten nach intravenöser Injektion von 5 mg/kg als Bolus beträgt die Plasmakonzentration bei Beagles 0,0124 mg/ml (Edelson 1983a).
 
Drei Tage nach intravenöser Injektion von 0,05 mg/kg, dann subkutane Implantation von Pellets, die Milrinon in einer Rate von 0,05 µg/kg/min (0,003 mg/kg/h) über 6 Tage freisetzen, beträgt der Plasmaspiegel von Hunden zwischen 17 kg und 23 kg Körpergewicht 36,7 ± 21,20 ng/ml (Khajavi 1997a).
 

Herzinsuffizienz

Die Empfindlichkeit von Hunden mit Herzinsuffizienz auf Milrinon ist gegenüber der von gesunden Hunden reduziert. Bei herzinsuffizienten Hunden wurden signifikant niedrigere cAMP- und PDE-Aktivitäten im Endokard gemessen (Su 1999a).
© {{ new Date().getFullYear() }} - Institut für Veterinärpharmakologie und ‑toxikologie

Es kann keinerlei Haftung für Ansprüche übernommen werden, die aus dieser Webseite erwachsen könnten.